Zeit der Geschenke ist vorbei
Fragen der Siegener Zeitung an den Fraktionsvorsitzenden der FDP Freudenberg Herrn Rudolf Kalteich zum Jahreswechsel lesen sie
hier.
"Beim Kreis, dem Land und dem Bund werden wir das Gefühl nicht los, als wären die mangelnden Finanzen der Gemeinden nur eine Last für die Aufsichtsbehörden. Bei den Wohltaten aus dieser Richtung muss man immer genau hinschauen, ob die zweite Hand nicht direkt wieder nimmt, was die erste Hand zuvor gegeben hat."
Die Jahresabschlussrede 2011 des FDP-Fraktionsvorsitzenden Rudolf Kalteich im Freudenberger Rat
hier in voller Länge.
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"(...) In der Finanzberatung lässt sich für keine politische Kraft Honig saugen. Wir werden alle alt aussehen, wenn wir es nicht schaffen mit Überzeugungskraft die Bürgerinnen und Bürger auf dem Weg aus den Schulden mitzunehmen, und wenn unsere Anstrengungen von Land und Bund nicht anerkannt werden. (...)"
Die Rede zum Haushaltsplan 2011 des FDP-Fraktionsvorsitzenden Rudolf Kalteich im Freudenberger Rat
hier in voller Länge.

Dr. Knut Lohmann, Russell N. Harris, Hagen Tschoeltsch, Jost-Rainer Georg, Gudrun Winkler, Hans Peter Kunz und Prof. Dr. Andreas Pinkwart
Der Sport, die Musik und die Landespolitik standen in diesem Jahr bei der 18. Preisverleihung des Siegerländer Haubergsknipps im Fokus. In diesem Jahr wurden Silvia Neid, die Bundestrainerin der deutschen Fußball-Nationalmannschaft der Damen (Laudatio: Jost-Rainer Georg, stv. Chefredakteur der SZ), Russell N. Harris, der Chefdirigent der Philharmonie Südwestfalen (Laudatio: Dr. Knut Lohmann, Kulturkritiker der WR/WP), und Hagen Tschoeltsch, der ehemalige Landtagsabgeordnete und profilierte Kommunalpolitiker (Laudatio: Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Vorsitzender FDP-NRW), mit dem FDP-Ehrenpreis ausgezeichnet. Da Silvia Neid leider persönlich nicht kommen konnte, nahm die Wegfährtin Gudrun Winkler den Preis stellvertretend in Empfang (HPK).
Eingeladen hierzu hat der Kreisverband. Organisator hier vor Ort war unser Fraktionsvorsitzender Rudolf Kalteich. Anwesend waren ca. 100 Gäste. Einleitend hat Frau Helga Daub (MdB) ein Grußwort gesprochen.
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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat mit ihrem erschreckend anspruchslosen Blickwinkel für die Gesetzgebung für Furore gesorgt. In Bayern sei bei dem strengen Nichtraucherschutz die Welt auch nicht untergegangen, hatte Kraft zum geplanten totalen Rauchverbot in NRW erklärt. „Ein solcher Politikansatz taugt nicht für die großen Herausforderungen in Nordrhein-Westfalen“, machte FDP-NRW-Generalsekretär Joachim Stamp deutlich.
Mit ihrer am Freitag vorgestellten
Forschungsagenda „Das Alter hat Zukunft” hat die Bundesregierung wichtige Handlungsfelder aufgezeigt, um die Herausforderungen des demographischen Wandels zu meistern. FDP-Forschungsexperte
Martin Neumann erklärte, die Agenda sei darauf ausgelegt, mehr Selbstständigkeit und Selbstbestimmung im Alter zu ermöglichen. Er begrüßte, dass das Thema Demographie endlich in der Tagespolitik angekommen sei.